Ursachenforschung

Um eine effektive Behandlung durchführen zu können, macht es Sinn, nach der oder den Ursachen zu suchen, die im Organismus die meisten Kompensationskapazitäten binden und für die Aufrechterhaltung der erhöhten Spannung im Körper verantwortlich sind. In der Osteopathie bezeichnet man das als sog. Schlüsselläsion (Key lesion).

Die diagnostischen Methoden der Applied Kinesiology (AK) sind hierfür sehr geeignete Techniken. Hiermit ist es möglich, die jeweils individuellen Prioritäten aufzuspüren.

Als Koordinator des Zusammenspiels der strukturellen, biochemischen und emotionalen Ebene im Organismus spielt das Gehirn in Verbindung mit dem vegetativen Nervensystem eine zentrale Rolle. Alle Lebensvorgänge, Bewegungsabläufe bzw. funktionellen Zusammenhänge in unserem Körper werden dort initiert, überwacht und optimiert. Man könnte diese Koordination mit einem gigantischen Softwareprogramm vergleichen.

Mit Hilfe der funktionellen Muskeltestdiagnostik können Rückschlüsse auf fehlerhafte Funktionszusammenhänge innerhalb dieses Softwareprogramms aufgedeckt werden. Diese Techniken vermitteln eine wertvolle Hilfe bei der Suche nach der eigentlichen Ursache bestehender Beschwerden.